Tyler Milchmann — Die Leiden song lyrics and translation

The page contains the lyrics and English translation of the song "Die Leiden" by Tyler Milchmann.

Lyrics

Wie es dunkelt und du mich verlässt, mein lieber Freund
Öffnen sie im Abgrund ihre Augen
Massengrab in meiner Brust, da liegen sie gedrängt
Auge um Auge, Zahn um Zahn
So fängt die nächste Nacht des Terrors an

Shoot off their limbs!

Tiefes Grab rührt sein Aas
Wird neue Jagd im Dunkel leiten
Kriechen sie aus mir heraus
Die Hirten aller Leiden

Mondlicht glänzt auf ihren Panzern aus Fleisch und Schleim
Observiert sie gierig insgeheim
Schlaf erschrocken floh vor mir, wurd´ peinlich befragt
Dann haben sie den Kopf ihm abgehackt
So geht ihre nächste Nacht der Jagd

Leichen! Leiber! Futter für die Leiden!
Unsere Leichen, unsere Leiber
sind nur ein Futter für die Leiden

Dieses Grab hab ich geerbt
Es muss fremde Augen meiden
Dort wo keine Sonne scheint
Weiden meine Leiden

Der Morgen her, Die Nacht vorbei
Warum bin ich denn nicht allein?
Sie kriechen ums Bett, lauern in jeder Ecke
Am Schreibtisch, Wänden, an der Decke

Träumten wir, mein lieber Freund, nicht davon
Doch wir dachten, Gott lenkte

Schlägt die Stund´ der Quälerei
Wie hässlich muss denn Herrgott sein,
Als er mich damit so reich beschenkte

Lyrics translation

As it darkens and you leave me, my dear friend in the abyss open your eyes mass grave in my chest, there they lie huddled eye for eye, tooth for tooth so begins the next night of terror Shoot off their limbs!

Deep grave stirs its Carrion will lead New hunt in the dark crawl out of me the Shepherds of all sufferings moonlight shines on their tanks of flesh and slime observes them greedily in secret sleep frightened fled from me, was embarrassingly questioned then you chopped off his head so goes your next night of hunting corpses! Bodies! Food for the Suffering!
Our corpses, our bodies are only food for the sufferings of this grave I have inherited it must shun foreign eyes there where no sun shines my sufferings the morning, the night gone why am I not alone?
They crawl around the bed, lurk in every corner at the desk, walls, on the ceiling we, My dear friend, did not dream of it but we thought God steered beats the hour of torment how ugly must be the Lord God when he gave me so richly