Dornenreich — Und Wie Ein Kind In Deiner ... song lyrics and translation
The page contains the lyrics and English translation of the song "Und Wie Ein Kind In Deiner ..." by Dornenreich.
Lyrics
Wenn der Tag traurig in die Dunkelheit flieht
und ein Klagelied erklingt, von den Winden der Sehnsucht, den Tränen des Lichts
Wenn Stille plötzlich des Waldes Dämmer-Geist ergreift
und das Meer sich peitschend vor deinem Namen verneigt
Wenn Schatten verschmelzen ein endloses Meer
aus flammenden Sternen, verborgenen Perlen
das weise Gesicht vollendet die Pracht
das Leben in Ehrfurcht, erstarrt vor der Nacht
Des Nächtens Antlitz ich erlegen
wie ein Kind in Deiner Hand
beschütz mich durch «den Schild"des Nebels
zeig mir Wege unbekannt
So folge mir wenn «Schmerz"dich quält, enthülle deine Schwingen — sonst ist es zu spät,
verloren in einer Welt wo Zeit vergeht. Zusammen wir erstreben den einsamsten
Pfad
im zarten Schein des Silberlichts, der nur im Traum schien greifbar nah…
Eine Reise ins Ungewisse, doch der «Schmerz"scheint zu verzagen
als wir durchbrechen den Schleier dichter Schwaden
mit jedem Schlag stärker der Verlust meiner Narben
und aus weiter Ferne erreicht mich eine Melodie-
(die mich tröstet wie noch nie, mich willenlos in ihren Banne zieht
-das Paradies! und wie ein Kind in Deiner…)
Lyrics translation
When the day sadly flees into the darkness
and a lament is heard from the winds of longing, the tears of light
When silence suddenly seizes the forest Twilight spirit
and the sea bowing before your name
When shadows merge an endless sea
from the flaming stars, hidden pearls
the wise face completes the splendor
life in awe, frozen before the night
The face of the night I succumb
like a child in your Hand
protect me by"The Shield" of the mist
show me ways unknown
So follow me when "pain" torments you, reveal your wings-otherwise it's too late,
lost in a world where time passes. Together we strive for the loneliest
Path
in the delicate glow of the silver light, which only in a dream seemed palpably close…
A journey into the unknown, but the"pain" seems to despair
as we break through the veil of dense swathes
with each blow stronger the loss of my scars
and from far away a melody reaches me-
(who comforts me like never before, draws me into her spell without will
- Paradise! and like a child in your…)