Wolfenmond — Der Weidenkranz song lyrics and translation
The page contains the lyrics and English translation of the song "Der Weidenkranz" by Wolfenmond.
Lyrics
Sie trafen sich zum fröhlichen Tanz.
Es war noch früh im Jahr.
In des Mondes fahlem Glanz flocht er ihr einen Weidenkranz,
Der sein Versprechen war.
Sie trennten sich gen Mitternacht
Auf ein baldig Wiedersehn
Im Mondenschein hat sie gewacht
Viele Stunden dort am Fluss verbracht
Was ist denn nur geschehn
Sie sah wie jene Weide am Fluss den ganzen Sommer war
Voll Trauer und voll Einsamkeit
Die gar welken Blätter zum fallen bereit
Und es neigte sich das Jahr
Lieber blieb sie daheim bei Haus und Hof
Sah die Mädchen zum Herztanz gehn
Schmerzen, Sehnsucht haben sie geplagt
Immer wieder hat sie sich gefragt
Was ist ihm nur geschehn
Es kam die Zeit für den alten Graf
Der an ihr Gefallen fand
Des nachts kam er zu ihrem Haus
Ins dunkle schleppte man sie hinaus
Er verlangte ihre Hand
Im Kerker sitzt der Liebste Dein
Willst Du ihn in Freiheit sehn
Soho werde mein Weib
Ihr blieb keine Wahl
Es plagte sie des Liebsten Qual
Und so sollte es geschehn
Im Dorfe gabs ein Hochzeitsfest mit viel Sauferei und Tanz
Dem Morgenrot hat man sie getaut
Und nun steht am Fluss die Traurige Braut
In der Hand den Weidenkranz
In Freiheit ging der Liebste mein auf nimmer Wiedersehn
Die Blätter sind welk der Kranz ist verdorrt
Meine Liebe an einem fernen Ort
Warum musste es geschehn…
Lyrics translation
They met for a merry dance.
It was still early in the year.
In the moon's pale Radiance he wove her a willow wreath,
Which was his promise.
They parted at midnight
On an early reunion
In the moonlight she has watched
Many hours spent there by the river
What just happened
She saw how that Willow by the river was all summer
Full of sadness and loneliness
The gar withered leaves ready to fall
And the year drew near
She preferred to stay at home with House and yard
Saw the girls go to the heart dance
Pain, longing have plagued her
Again and again she asked herself
What happened to him
The time came for the Old count
Who liked her
At night he came to her house
They dragged her out into the dark
He demanded her Hand
In the dungeon sits Your dearest
Do you want to see him in freedom
Soho become my wife
She had no choice
It plagued her of the dearest torment
And so it should happen
In the village there was a wedding party with a lot of drinking and dancing
The dawn has been thawed
And now the sad bride stands by the river
In the hand the willow wreath
In freedom went my dearest never to see again
The leaves are withered, withered, the wreath is
My love in a distant place
Why it had to happen…