Rabenschrey — Die holde Maid song lyrics and translation
The page contains the lyrics and English translation of the song "Die holde Maid" by Rabenschrey.
Lyrics
Ein Sangesbursch sah eine Maid,
gar hold und wunderschön.
Sie ging ihm nicht mehr aus seinem Kopf,
und er musste sie wiedersehn.
Ihr Haar war braun,die Augen fast schwarz,
ihre Hüften weich und rund,
und voller Anmut lächelte sie,
mit ihrem zarten Mund.
An einem Wasser wusch sie sich,
als er sie aus der Ferne sah.
Leidenschaftlich wünschte er sich
er wäre ihr ganz nah.
Er fasste Mut und wartete ab,
bis sie bekleidet war.
Stolzen Schrittes ging er zu ihr,
brachte für sie ein Ständchen dar.
Ein Spaziergang,das war der Preis,
den sie ihm zugestand.
Und es dauerte gar nicht lang,
da gingen sie Hand in Hand.
Sie hatten schließlich ihr Dorf erreicht,
er hat sie noch nach Hause gebracht.
Ihr Vater öffnete dann die Tür,
wünschte ihm eine gute Nacht.
Er nutzte jede Gelegenheit
um sie wiederzusehen,
und ebenso war es ihr Wunsch
mit ihrem Liebsten zu gehen.
Eines Tages war es dann Zeit,
und er bat sie um ihre Hand.
Vater und Mutter stimmten dem zu,
er bekam seine Frau und Land.
Und die Moral von der Geschicht,
ist euch doch sicher bekannt:
Wer zweifelt an der Liebe nicht,
und die Einsamkeit ist gebannt.
Lyrics translation
A singing boy saw a Maid,
gar hold and beautiful.
She did not go out of his head,
and he had to see her again.
Her hair was Brown, her eyes almost black,
your hips soft and round,
and she smiled gracefully,
with her delicate mouth.
She washed herself on a water,
when he saw them from a distance.
Passionately he wished
he would be very close to her.
He took courage and waited ,
until she was clothed.
Proud step he went to her,
offered a serenade for her.
A walk, that was the price,
which she admitted to him.
And it didn't take long,
so they went Hand in hand.
They had finally reached their village ,
he still took her home.
Her father then opened the door,
wish him a good night.
He used every opportunity
to see you again,
and so it was her wish
to go with your loved one.
One day it was time,
and he asked her for her Hand.
Father and mother agreed,
he got his wife and country.
And the morality of history,
is surely known to you:
Who does not doubt love,
and the loneliness is banished.