Finsterforst — Fremd song lyrics and translation
The page contains the lyrics and English translation of the song "Fremd" by Finsterforst.
Lyrics
Fremd diese Welt mir ist
Unbekannt und ungestüm
Fremd diese Welt mir ist
Sonderbar und kurios
Dies ist nicht, was ich suchte
Dies ist nicht, was ich erhoffte
Notgedrungen ich verließ
Ein Leben voller Glück
Fremder unter Gleiches Gleichen!
Fremder unter Gleiches Gleichen!
Alleine durch die Welt ich schreite
Alleine unter Gleiches Gleichen
Des Menschen fehlend' Empathie
Hält sie davon ab mir zu zeigen ein Stück
Grauer Alltag ohne Farbe
Schwarz, weiß und monoton
Ein beißendes Gefühl der Leere
Leben ohne Ziele
Einsamkeit erfüllt mein Herz
Schürt im Innern meinen Schmerz
Hält es fest mit eisern' Hand
Friert Gedanken und Verstand
Trüber Nebel schlägt sich nieder
Auf die Sinne und die Glieder
Wenig was mich am Leben hält
Doch brennen sie im Innern hell
Das Verlangen
Die Liebe
Die Hoffnung
Die Sehnsucht nach dem alten Leben
Einst war all Glück mein
Nichts kam an mich heran
Doch die Wertschätzung kam erst dann
Als das Schicksal sich anders ersann
Zertrümmert
Und in Stücke geschlagen
Liegt es nun
Zerstört darnieder
Die Erinnerungen scheinen zu schweben
Zu verschwinden um sich wieder zu erheben
Ungreifbar und doch ganz nah
War es ein Traum oder doch wahr?
War es ein Traum, ein Traum, oder doch wahr?
Brausender Sturm der Gefühle
Reißende Ströme ins Unendliche
Greifbare Erinnerung
Welch' Sog aus Farben und Trauer
Tränen der Trauer vergeh’n
Vom Morgenwind gezähmt
Es bleibt die Liebe
Es bleibt die Hoffnung
Es bleibt die Sehnsucht meines Herzens Kraft
Es bleibt Verlangen
Es bleibt der Wunsch
Es bleibt das Sehnen nach altem Leben
Sehnsucht nach altem Leben!
Lyrics translation
Strange this world is to me
Unknown and impetuous
Strange this world is to me
Strange and curious
This is not what I was looking for
This is not what I hoped for
Of necessity I left
A life full of happiness
Stranger under same same!
Stranger under same same!
Alone through the world I walk
Alone under the same same
Man's lack of ' empathy
Keeps you from showing me a piece
Grey everyday life without colour
Black, white and monotone
A biting feeling of emptiness
Life without goals
Loneliness fills my heart
Stokes my pain inside
Hold it firmly with iron Hand
Freezes thoughts and minds
Cloudy fog settles
On the senses and the limbs
Little that keeps me alive
But they burn brightly inside
desire
dear
hope
The longing for the old life
Once all happiness was mine
Nothing came close to me
However, the appreciation came only then
When fate imagined otherwise
Smashed
And beaten to pieces
Is it now
Destroyed time low;
The memories seem to float
To disappear, to rise again
Intangible and yet very close
Was it a dream or was it true?
Was it a dream, a dream, or was it true?
Roaring storm of emotions
Torrential currents into Infinity
A Tangible Reminder
What a draught of colour and sorrow
Tears of sorrow pass away
Tamed by the morning wind
There remains Love
There remains hope
There remains the longing of my heart strength
It remains desire
There remains the desire
There remains the longing for old life
Longing for old life!